IG Wald miteinander

           

Strategie zur Entwicklung der Gemeinde Wald

Der Gemeinderat führte ein Gespräch mit einer Vertretung der «IG Wald miteinander». Eine Arbeitsgruppe daraus beschäftigt sich mit dem Thema «Wald 2040».

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Die Absicht der IG Wald ist es, in einer ersten Phase möglichst umfassende Gedanken und Grundlagen zusammen zu tragen, um in einer zweiten Phase diese Informationen dem Gemeinderat zur weiteren Verwendung seiner strategischen Planung zur Verfügung zu stellen. Dabei wurde in Betracht gezogen, das Zusammentragen von Informationen in Form einer Master-These einer Fachhochschule mit wissenschaftlichen Instrumenten zu begleiten. 

Ein grosses Anliegen der IG ist eine Standortbestimmung. Wie tickt die Bevölkerung? Was ist Mehrheits- was Minderheitsdenken? Es ist das Bedürfnis entstanden, uns den Spiegel vorzuhalten. Was bewegt uns vordringlich? Geniessen wir das Erholungsgebiet? Oder wollen wir wachsen? Was wünscht sich die Bevölkerung? Eine Faktorenanalyse, ein professioneller Fragebogen von jemand Aussenstehendem, um die Bedürfnisanalyse durchzuführen, könnte ein guter Start sein für den Anstoss eines Prozesses, z.B. die Vision «Wald 2040». 

Zu diesem Zwecke hat sich die IG mit einem Studenten getroffen, welcher in einer kleinen Gemeinde im Kanton Luzern wohnt. Er wird mit der Arbeit am 1. März 2020 starten. Die Arbeit wird ca. 8. Monate dauern, von März 2020 bis Januar 2021. Der Student wird für diese Arbeit von einer Professorin betreut, er hat für dieses Mandat 800 Stunden zur Verfügung und erhält dafür eine symbolische Entschädigung von 1‘500 Franken. Der Gemeinderat hat den Betrag bewilligt und findet, dass dies als Ergänzung zu seiner Strategie-Sitzung die er unter externer Leitung durchführt, zielführend ist.

Bericht aus Appenzell 24 vom 09.01.20

Weitere Infos dazu an der Wahlversammlung vom 14. Januar um 19.00 Uhr